From Far Away
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Ein fast ganz normaler Blog über ein Mädchen (mich^^) dass ständige Stimmungsschwankungen hat, keine Impulskontrolle und mit einem total abgefuckten Leben - Just another little Lost Girl lost in the Moment !

Alter: 22
 

Mehr ber mich...

Als ich noch jung war...:
habe ich daran geglaubt dass alles gut wird!

Wenn ich mal gro bin...:
will ich unbedingt einmal nach Irland und Australien!

In der Woche...:
bete ich mindestens 3mal dafr dass jemand sich wehtut - mein Weg in die Hlle ist gesichert!!!

Ich wnsche mir...:
ein normales und glckliches Leben <3

Ich glaube...:
daran dass ich bleiben sollte wie ich bin - auch wenn nicht alle damit klarkommen!

Ich liebe...:
die Einsamkeit des Waldes ♥ bin nicht der gesellige Typ^^

Man erkennt mich an...:
meinen Haare - ich hab nen Sidecut, kinnlange asymetrisch geschnittene Haare und sie siiiind Magenta =D

Ich gre...:
euch alle, Blessed Be!



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Blog

Warum ich ein abgefucktes Leben habe

Nun, ich wei nicht ob ihr wisst was Borderline ist - aber ich habe es, und damit ihr wisst was ich meine wenn ich davon schreibe: Von einer Boderline-Website: Wie verhalte ich mich als Borderliner?! 1. Errichte um dich herum eine Mauer aus Beton, Stahl oder was auch immer. Hauptsache, es kann niemand darber gucken. Du kannst gern ein Fenster einbauen, aber dann ist es deine Schuld, wenn du jemandem Einblick gewhrst und davon dann Angst bekommst. 2. Zeige keine Gefhle, egal ob Trauer oder Freude, aber bestehe darauf, da dein Gegenber das tut. 3. Nehme alles fr bahre Mnze und reite stundenlang - wahlweise auch wochenlang - auf Gesagtem herum und frage gelegentlich noch mal den Wortlaut ab. 4. Mache dich ber dich selbst lustig, am besten in Gegenwart von anderen. 5. Sei immer in der Lage, deine Gefhle blitzartig zu ndern, das sorgt fr Abwechslung und verwirrt die Person / Personen gegenber. 6. ndere deine Meinung, vorzugsweise von Minute zu Minute. 7. Vergttere einen Menschen, aber vergesse auf keinen Fall, ihn aus irgendwelchen nichtigen Grnden zu hassen. Bitte lasse ihn das dann auch wissen! 8. Ganz wichtig!! Sage immer und zu allen Dingen "es tut mir leid". 9. Wenn dir etwas nicht pat, sprich es auf keinen Fall an. Dafr solltest du bei nchster unpassender Gelegenheit wegen einer Kleinigkeit total ausrasten. 10. Jede negative uerung solltest du sofort auf dich beziehen. Auch - oder gerade erst recht - wenn es fremde Personen gesagt haben. 11. Bemerke in Gegenwart anderer immer wieder wie unliebenswert du doch bist. Betone deine schlimmen Seiten und verleugne alles Gute an dir. 12. Nutze das Wochenende, um dich von der Welt total abzukapseln. Lasse nichts und niemanden an dich herran. So erreichst du hundertprozentig ein Gefhl der inneren Leere. Dies mutet jetzt zwar etwas ironisch an, trifft jedoch genau den Punkt...
29.4.13 20:24


Gefallener Engel - Gedicht

Gefallene Engel

Dort fällt, ein Mann, so schön und bleich,
Und seht, die Flügel herausgerissen aus dem Leib,
und doch so vollkommen, strahlend hell wie der Mond,
unendlich schön im tot.

Doch dann, er zuckt und Augen wie Rubine starren mich an,
hinein in meine schwarze Seele bricht das Licht,
erleuchtet das Herz das lag im dunkeln,
und doch das schwarz färbt sich nicht.

Er erhebt sich schnell, und doch galant,
redet von Schmerz und auch Hass,
seine Worte hören sich wie alles an,
doch sagen tut es mir nichts.

Zu verwirrt um zu denken,
zu klar um zu sterben,
dass ist dass einzige was ich höre
und doch ist er hier und sein Blut auf meinem Hemd.

Es schimmerte silbern im Licht des Mondes,
und auch etwas schwarz glitzert dort,
er verschwindet so schnell wie in meinem Traum,
und doch bin ich sicher,
er muss ein gefallener Engel sein!
4.9.11 15:54


Ich bin Anders

Ich stehe mit dem Rücken zum Geländer des Balkons.
Ich liebe die Nacht und deren Geschöpfe, eigentlich müsste ich Angst vor ihnen haben doch sie wärmen mich und lassen mich erbeben.
Ich spüre sie hinter mir. Sie beobachten mich, hören meine Worte und spüren alles was ich fühle.
Es ist als wären sie mit mir, als wäre ich nicht allein – als wäre ich eine von ihnen!
Ich muss sie nicht sehen, ich weiß dass sie da sind.
Und ich bete zu Lunea auf das sie mich erhören möge, und ihre Chöre wieder für mich erklingen.
Der Tanz der Sterne begleitet sie Abend für Abend, Stunde um Stunde.
Jede Nacht des vollen Mondes erklingen ihre Chöre so laut in mir, dass es mir unmöglich ist in den erholsamen Schlaf zu fallen, und doch wünschte ich mir nicht dass es anders wäre.
Denn sobald sie Sonne nicht mehr zu sehen ist und der bleiche, schöne Mond am Himmel leuchtet bin ich glücklich. Ich bin allein und bin es doch nicht.
Umgeben von Götter und Gestalten des Lichts und der Finsternis die mir so viel vertrauter erscheinen als die Menschen. Bin ich ein Mensch? Definiere mir Mensch, ist es eine Sache der Genetik?! Wenn ja so bin ich ein Mensch! Ist es eine Sache des Gefühls, der Seele?! So möchte ich gestehen keiner zu sein! Den die Menschen sind mir fremd, sie haben so viele unnötige Sorgen, soviel Neid und Hass in sich so viele Gewalt nur um der Gewalt willen.

Ich bin Anders…

4.9.11 15:53


Story of a Lost Girl

Es fängt an zu regnen und die Welt hört auf sich zu drehen.
Und dort ist ein Mädchen dass in seinen Spiegel starrt und darüber nachdenkt was sie sieht.
Es gibt Momente da bahnt sich ein Lächeln auf ihr Gesicht,
doch die meiste Zeit sieht sie sich selbst in die Augen und weiß nicht was sie fühlt – fühlen sollte.
Unglaubliche Leere höhlt sie von innen aus und niemand versteht sie.
Nicht ihre Mutter die sich versucht nicht zu hassen.
Nicht ihr Vater der sie mit seinem Erbe für alle Zeit verdorben hat.
Nicht ihre Großmutter bei der sie einfach nur wieder das liebe Mädchen spielt.
Und eine Träne läuft über ihr Gesicht und unendliche Trauer erfasst sie, denn sie weiß nicht mehr was sie tun soll – denn niemand kann sie verstehen und sie wagt es nicht die Wahrheit zu sagen und ihr Herz wieder zu öffnen, weil sie nicht wieder bei lebendigem Leib verbrannt werden will –
Denn sie weiß genau dass sie wieder verlassen werden wird.
Und es ist ihr egal was ihre Mutter sagt – denn nie hat sie ein Wort geglaubt dass ihren Mund verließ.
Sie vertraut niemandem – kann es gar nicht, denn alle versuchen sie zu manipulieren und sie fühlt sich zerissen.
Sie liebt ihren Vater über alles – würde alles für ihn tun – doch sie war nie die erste Wahl für ihn gewesen.
Und all die Worte, gesagt im Kampf um ihre Seele haben unheilbare Narben in ihr Herz geschlagen und sie weiß nicht ob es je wieder heilen wird.
Und bei jeder Berührung zuckt sie zusammen weil sie es einfach nicht erträgt berührt zu werden –
Denn sie kann nicht glauben dass es um ihretwillen geschieht.
Sie weiß nicht was Liebe ist doch ihr ist Kummer wohlbekannt.

Und das Mädchen bebt und friert dank der Kälte der Welt und zerschlägt mit letzter Kraft ihr Bild im glatten Silber des Spiegels.
4.9.11 15:52


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